Körperbilder in Schwarz-Weiß

Interview mit Jörg Heidenberger

Seit etwa drei Jahren widmet sich Jörg Heidenberger der Fotokunst. Er inszeniert den menschlichen Körper, meist den männlichen Akt, aus ungewöhnlichen Perspektiven und mit Themen, die ihn gerade beschäftigen. Ein Teil der Bilder entsteht im Studio und der andere Teil in „Lost Places“. Ich finde seine Fotografien sehr ideenreich, kraftvoll und präzise komponiert.

Hauptberuflich beschäftigt er sich mit spezialisierten Computersystemen, wo es viel um Planung und Strategie geht. In der Fotografie arbeitet Jörg Heidenberger fast immer alleine, ist Ideengeber, Model und Fotograf. Er ist Autodidakt und fotografierte früher schon z.B. bei sportlichen Aktivitäten, wo er den Blick für extreme Perspektiven kennengelernt hat. Die Fertigkeiten für seine Fotokunst eignet er sich gezielt an, getrieben von den Ideen in seinem Kopf, die umgesetzt werden müssen. Heidenberger experimentiert gerne und ich bin gespannt, was in Zukunft noch auf uns zukommen wird.

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Die Cube-Serie war der Beginn von Jörg Heidenbergers Körperbildern. Das allererste Motiv zählt er noch heute zu seinen Lieblingsbildern: „Langzeitaufnahmen lassen sich im Voraus nie so genau planen. Umso mehr freue ich mich, wenn mir ein Bild gefällt und ich dadurch ein Unikat vor mir habe.“ Cube °1, 2014

Mit welcher Kamera haben Sie Ihre allerersten Aufnahmen gemacht?
Meine erste Kamera war eine Polaroid. Ich habe in meiner Jugend mit viel Spaß viele (vermutlich sehr schlechte) Bilder meiner Umgebung gemacht und meine Familie genervt.

Erinnern Sie sich noch an Ihr erstes Foto?
Eines meiner ersten Bilder mit einer Spiegelreflexkamera war die Aufnahme eines Fischers auf einem Steg im Abendlicht auf Mallorca. Das Bild gefällt mir noch immer sehr gut, auch wenn die Qualität aufgrund eines hohen ISO-Wertes nicht ideal ist. Damals war ich zum Radtraining auf der Insel und hauptsächlich entstanden Bilder von Trainingspartnern und Landschaft.

Jedes Polaroid war ein Unikat, ohne Negativ oder – wie heute – Datensatz. Minuten der Spannung, die Wiederholung einer Aufnahme nicht ganz so günstig. Denken Sie bei Ihrer künstlerischen Arbeit heute noch an diese fotografische Vergangenheit?
Interessante Frage. Dieser Ansatz beschäftigt mich gerade und ich denke über Skulpturen und Zeichnungen nach. Im Moment begeistert mich der tschechische Künstler Michal Macku. Er erzeugt photographische Unikate, indem er analoge Bilder vor dem Trocknen verformt. Genial!

Wie lange arbeiten Sie schon als Systemtechniker?
Bereits seit 1990 arbeite ich als Anwendungsentwickler bzw. Systemprogrammierer auf IBM Großrechnern. Meine Lieblingssprache ist Assembler (Maschinensprache). Bei dieser spezialisierten Arbeit bleibt weniger Raum für Kreativität und die Fotografie bietet mir den notwendigen Ausgleich.

Ich sehe mich als leidenschaftlichen Amateur und mag mich, wie auch generell, nicht an Regel halten.

Wie sind Sie zur künstlerischen Fotografie gekommen?
Ich denke die Initialzündung war die Lieferung eines Stuhls in Betondesign, ein Fotoexperiment und die positive Resonanz auf dieses Bild.

Warum haben Sie sich für das Medium Fotografie entschieden und nicht für eine andere Gestaltungsform wie Malerei, Bildhauerei o.ä.?
Ich habe tatsächlich bereits mit Kohle und Kreide experimentiert. Aber es war wohl bisher nicht mein Element, da meine Stifte irgendwann im Keller verschwanden. Gerade denke ich wieder über einen Wechsel nach. Ich befürchte aber, dass meine derzeitigen Fähigkeiten nicht meinem Anspruch genügen würden. Weil ich leider Ungeduld zu meinen Lastern zähle, werde ich vorläufig bei der Fotografie bleiben, die schnellere Ergebnisse ermöglicht.

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Jörg Heidenberger: aus der Serie Cube

Welcher Fotograf oder Künstler inspiriert Sie?
Herb Ritts, Helmut Newton und z.B. Szymon Brodziak begeistern mich durch ihre Bilder. Aber auch surrealistische Malerei finde ich sehr anregend.

Manche Ihrer Bilder erinnern an Künstler wie Magritte, träumerische Figuren wie Pan Tau oder haben eine Ästhetik wie man sie auf den Arbeiterplakaten Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts sieht. Inwieweit ist das beabsichtigt?
Hier muss ich etwas länger nachdenken. Mir gefallen die Arbeiterplakate und ich inszeniere diese Bilder ganz bewusst und gebe den Fotos den gewünschten Look. Vermutlich habe ich diese Motive irgendwo im Kopf, versuche aber bewusst, keine mir bekannten Bilder zu kopieren. Wenn diese Ähnlichkeit so offensichtlich ist, freut es mich und ich habe wohl mein Ziel erreicht. Wie viele Menschen bin auch ich von Magritte begeistert. Ich finde es schwierig, nicht billige Kopien zu erzeugen, sondern eigene Bilder zu gestalten. Mich ärgert es, wenn ich im Internet sehe, dass ein anderer Fotograf bereits eine ähnliche Idee realisiert hat. Aber vielleicht ist es auch vermessen, mit diesem Anspruch zu fotografieren. Siehe auch Webentdeckungen

Wie entwickeln Sie Ihre Bildideen? Wie wichtig ist dabei Planung und wie viel Improvisation brauchen Sie für Ihre Kreativität?
Das ist sehr unterschiedlich. Manche Bilder entstehen in vielen Stunden Gedankenarbeit, während ich mit dem Rad ins Büro fahre. Irgendwann ist die Skizze dann so, dass ich das Motiv realisiere. Vieles vergesse ich wieder und schreibe mir inzwischen meine Ideen in ein spezielles Notizbuch. Improvisation ist an verlassenen Orten gefragt. Meist weiß ich nicht genau, was mich dort erwartet. Ich lasse die Umgebung auf mich wirken und bin oft erstaunt, welche Bilder sich in meinen Kopf formen. Ich genieße diesen Prozess fast noch mehr als die geplanten Bilder.

In Ihren Bildern entstehen oft sehr grafische Aufteilungen und überzeichnete Perspektiven. Planen Sie die Motive bereits im voraus so?
Bei meiner Studiofotografie (z.B. Cube) habe ich die Idee fast immer im Kopf und versuche dies dann genau so umzusetzen. Meist klappt das auch. Aber manchmal kann ich den gewünschten Effekt mit meinem Körper nicht – oder noch nicht – realisieren. Ab und zu experimentiere ich auch, ziehe aber im Studio die geplanten Bilder vor.

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 Jörg Heidenberger: Verwickelt, 2016, Studie.
„Das Bild sollte der Beginn einer neuen Serie werden. Ich bin aber mit dem Ergebnis nicht zufrieden und arbeite noch an der für mich perfekten Umsetzung.“

Gehen Sie mit einer konkreten Bildidee on location (z.B. Lost Places)?
Dies ist eher die Ausnahme. Es kam aber schon vor, dass mir zuhause das Foto nicht gefiel (flaues Tageslicht, keine Inspiration) und ich den Platz wieder aufsuchte, um ein Bild nach meinen Vorstellungen zu optimieren.

Wie gehen Sie vor, wenn Sie eine konkrete Idee umsetzen möchten?
Ich setzte das Bild im Kopf zusammen und überlege, welche Requisiten ich dafür brauche. Für manche Bilder bestelle ich dann die notwendigen Elemente und kann es kaum erwarten, das Bild umzusetzen. Manchmal dauert es mir aber zu lange und das Motiv hat seinen Reiz verloren. Stichwort: Ungeduld.

Was muss ein interessanter „Lost Place“ für Sie erfüllen?
Ruhe, Verfall und Natur, die sich den Lebensraum zurückerobert. Ich hatte z.B. überlegt, dieses Jahr Prypjat (Tschernobyl) zu besuchen. Der Besuch ist aber nur in organisierten Gruppen möglich und das blockiert meine Kreativität und stresst mich.

Haben Ihre Bilder eine Botschaft, wollen Sie eine Geschichte erzählen?
Bilder sind für mich ein guter Weg, mit meinem Ärger, meinem Unverständnis umzugehen. Das Bild „Fuck Extremismus“ entstand, nachdem ich mit einem französischen Fotografen nach den Anschlägen Ende 2015 gechattet hatte.

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Die Fotomontage war eine spontane Reaktion von Jörg Heidenberger, nach den Terroranschlägen in Frankreich Ende 2015.

Warum stellen Sie überwiegend den männlichen Akt dar?
Das ist einer gewissen Bequemlichkeit, Ungeduld und auch Perfektion geschuldet. Wenn ich ein Bild im Kopf habe, muss dies bald realisiert werden und zwar genau so, wie ich es mir vorstelle. Bevor ich nun Termine vereinbare, meine Idee erkläre und lang warte, nehme ich einfach meinen eigenen Körper als Modell. Ich blicke auf eine lange sportlich aktive Zeit zurück und meist erfüllt mein Körper noch meine Erwartungen.

Sie haben einen sehr durchtrainierten Körper. Mit welchen Sportarten halten Sie sich in Form?
Bereits als Kind habe ich an Leichtathletik Wettkämpfen teilgenommen und später viele, viele Jahre Taekwondo trainiert. Rennrad war lange Zeit eine Leidenschaft. Aktuell liegt der Schwerpunkt aber auf Klettern/Bouldern und seit kurzem auch auf Übungen am Reck oder Barren.

Wie erleben Sie sich selbst, Ihren Körper, wenn Sie als Modell teils recht extreme Positionen einnehmen?
Oh mein Gott, manchmal fühle ich mich sehr alt, unbeweglich und ich tue gut daran, mein teils verzerrtes Gesicht bei extremem Posen nicht zu zeigen.

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Dieses Bild der Cube Serie kam bei den Betrachtern in einer Ausstellung besonders gut an. Cube °32, 2015

Was war das schönste Erlebnis oder der magischste Moment?
Wenn man es so sagen will, erlebe ich an mir unbekannten Orten oder neudeutsch „Lost Places“ immer wieder magische Momente. Manchmal findet man lang vergessene Orte (oder glaubt dies zumindest) und fühlt sich als „Entdecker“. Als Kind war es mein erklärtes Ziel, Archäologe zu werden. Diese Begeisterung ist noch vorhanden. Wenn ich immer neue Details entdecke, fotografiere und mich inspirieren lasse, ist das wie ein Ausflug in einer andere Welt. Genauso liebe ich es, die Fotos Zuhause zu sichten. Diesen Prozess bezeichne ich in meiner Phantasie als Schatzsuche und verliere mich in den Bildern. Zuletzt habe ich Freude daran, wenn ich die fertigen Bilder sehe und meinen Freunden zeige. Fotografie ist für mich Begeisterung pur.

Nach welchen Kriterien entscheiden Sie sich für Schwarz-Weiß- oder Farbfotografie?
Ich entscheide meist intuitiv. Manchmal schreiben mir Menschen Kommentare zu meinen Bildern und beschreiben Blickwinkel, Bildschnitt usw. Ich denke mir: Interessant, mir hat es einfach so gefallen. Ich fotografiere grundsätzlich das, was mir gefällt.

Kunstlicht oder Available Light?
Ich liebe Available Light. Es gibt da eine alte Fabrik mit großen Fensterflächen im Dach und mich fasziniert dieses Licht! Am liebsten würde ich dort einziehen. Für die Cube-Serie nutze ich immer Blitzköpfe. Ich habe mir auch verschiedene Bücher über Fotografie und Licht gekauft. Irgendwann sollte ich diese auch lesen, denke ich. Aber ich bin kein Techniker und liebe das Handeln.

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Jörg Heidenberger: Cube °52

Mit welcher Kamera fotografieren Sie hauptsächlich?
Aktuell nutze ich eine Canon EOS 5D/II und meist Weitwinkel Objektive. Das 70 – 200/2.8 von Canon liebe ich. Aber oft muss ich zu nahe an meine Motive und es kommt wieder ein Weitwinkel oder eine lichtstarke Festbrennweite mit 35 mm zum Einsatz.

Sie sind beim Fotografieren meist allein und oft auch noch selbst das Modell. Was muss Ihre Kameraausrüstung können?
Meine, für mich, besten Bilder mache ich wohl immer allein. Dann kann ich mich in der Welt der Fotografie verlieren, bin nicht abgelenkt oder durch andere Menschen gestresst. Eine Kamera, Stativ und programmierbarer Fernauslöser sind für mich dazu unverzichtbar. Ich wurde schon gefragt, ob ich mit Hilfen wie Spiegel arbeite. Dies kann ich verneinen. Ich finde es spannend, meine Vorstellung ohne weitere Hilfen zu realisieren.

Welche besonderen Herausforderungen sind für Sie mit Ihrer Art der Fotografie verbunden?
Ich muss mir vorstellen können, wie ich die gewünschten Perspektiven erreichen kann, ohne diese im Sucher kontrollieren zu können. Manchmal ist es mir auch nicht möglich, bestimmte Bilder zu realisieren, weil mein Körper nicht (mehr) beweglich genug ist. Das geschieht aber zum Glück selten, frustriert mich aber jedes Mal.

Wie wichtig ist digitale Nachbearbeitung für Sie?
Wichtig ist mir natürlich die SW-Umwandlung, ich spiele etwas mit Licht, Kontrasten, suche den idealen Schnitt und entferne auch störende Elemente. Wobei ich on Location auch darauf achte, stimmige Bilder zu inszenieren. Das Postprocessing ist aber ein wichtiger Teil meiner Arbeit und es macht mir manchmal fast so viel Spaß wie das Fotografieren selbst.

Verändern Sie die Bilder nach einem bestimmten Konzept?
Serien bekommen einen einheitlichen Stil. Aber meistens betrachte ich Bilder als Unikat und entscheide spontan was mir gefällt und welchen Look ich dem Bild gebe.

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Jörg Heidenberger montierte ausnahmsweise dieses Bild in Photoshop. Eigentlich war es nur für sein Facebook-Profilbild gedacht. Doch dem Galeristen gefiel es und wurde es Teil der Ausstellung. Heidenberger meinte nur ganz locker: „Mir hatte einfach die Drehung und das Muskelspiel gefallen.“

Gibt es ein Motiv, das Sie unbedingt einmal fotografieren möchten?
Ja! Ich möchte eine Serie mit Menschen machen, die nicht dem gängigen Schönheitsideal entsprechen. Diese Idee spukt schon länger in meinem Kopf aber ich muss noch die richtigen Menschen dafür finden und mir überlegen, wie ich diese Menschen dazu motiviere.

Gibt es Dinge, die Sie in Ihrer Fotografie verbessern oder einmal ausprobieren wollen?
Aktuell habe ich eine noch etwas unklare Idee von einer bestimmten Darstellung des menschlichen Körpers. Vielleicht bin ich aber technisch noch nicht in der Lage, dies umzusetzen. Das Motiv reift und ich muss mir noch überlegen, wie ich es realisieren kann. Diese Art der Darstellung habe ich noch nicht gesehen – vielleicht auch, weil es nicht funktioniert, aber das wird sich zeigen.

Wo und wie veröffentlichen Sie Ihre Fotografien?
Meist lade ich die Bilder einfach auf eine Website und lasse es damit gut sein. Aktuell bin ich auf 1x.com aktiv und freue mich, dass meine Bilder bei den Kuratoren Anklang finden. Manchmal lasse ich mich zu einer Ausstellung überreden. Dies ist mir aber eigentlich zu aufwendig und steht bei mir im Moment nicht im Fokus.

Wo und wann wurden Ihre Bilder bereits ausgestellt?
Letztes oder vorletztes Jahr habe ich zusammen mit anderen lokalen Künstlern in Nürnberg ausgestellt und fast alle Bilder verkauft. Aber das lange, untätige stehen und die mittelmäßige Musik ist nichts, was mich begeistert. In meiner Heimat Fürth gibt es ein sehr gemütliches Bistro mit einem kunstaffinen Betreiber und interessiertem Publikum. In diesem Rahmen habe ich gerne ausgestellt. Aktuell gibt es eine Ausstellung bei SNAP! in Orlando/Florida mit vielen meiner Bilder. Das ist aber eine Ausnahme.

Wie erlebten Sie Ihre erste Ausstellungseröffnung? Was dachten Sie?
Es waren eine Menge Menschen dort und die Resonanz hat mich überrascht. Ich liebe die Gesellschaft von Menschen, von Freunden und unterhalte mich gern. Wenn es aber darum geht, über mich oder meine Bilder zu erzählen werde ich meist etwas einsilbiger. Dennoch habe ich mich sehr gefreut und hatte einen tollen Abend.

Was sind Ihre nächsten Projekte?
Ein Freund hat mir Material besorgt, das in der Autoindustrie zur Herstellung von Modellen benutzt wird und ich überlege, ob ich mich an Skulpturen versuche. Dann ist da noch die Idee mit dieser für mich neuen Darstellung des menschlichen Körpers. Gerade habe ich auch ein paar Farbeimer und Putz in meinem Loft stehen und will meinen Fotobereich neu gestalten. Ich hatte zuletzt alles mit Tafelfarbe gestrichen und bin nicht mehr wirklich glücklich mit der Farbe. Ich lasse mich treiben und werde mit Interesse verfolgen was passiert.

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Profil:

Name: Jörg Heidenberger
Geburtsjahr: 1967
Geburtsort: Aurau, jetzt Büchenbach (Bayern)
Lebensmittelpunkt und Arbeit: Fürth, Bayern, ab 1.10. Wechsel aus der Versicherungsbranche zu einem der großen IT Dienstleister
Erlernter Beruf: Kaufmännische Ausbildung
Derzeitiger Beruf: Softwareentwickler
Ausstellungen: aktuell bei Snaporlando/Facebook
Stellen Sie sich selbst in 1 Satz vor: Jörg Heidenberger, leidenschaftlicher Fotograf, Nonkonformist.

facebook.com/JHeidenberger

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